Wer ist Sägeblog?

Hier geht es ums Selberbauen von Dingen aus Holz, Metall und Textil mit Handkreissäge, Akkuschrauber und Nähmaschine.

Die Statistik von WordPress sagt mir, dass es tatsächlich Leser gibt, die sich für meinen Blog Interessieren. Das freut mich sehr.
Ich hoffe dass Ihr Euch Ideen aus dem Blog holt, evtl. etwas nachbaut oder das Gesehene blöd findet und es besser macht. Gerne könnt Ihr meinem Blog folgen oder einen Kommentar hinterlassen.
Irgendwann kam mir Idee zum Blogschreiben und ich habe eine Liste von kleinen Projekten erstellt, die ich online stellen könnte. In kurzer Zeit hatte die Liste 20 Einträge von Sachen die ich irgendwann mal gebaut habe und ich hatte Ideen für noch viel mehr. Aber beim Bloggen ist es wie beim Selberbauen: Welche der vielen Ideen setze ich als nächstes um?

Bei vielen Projekten achte ich darauf möglichst alte Materialien oder Reste zu Verbauen. Upcycling heißt das, glaub ich. Weils billig ist und Ressourcen schont.
Wenn es neue Materialien sind, achte ich auch darauf, möglichst schadstoffarme Materialien zu verwenden. Ich baue gerne mit unlackiertem Holz, z.B. die Gartenbank, weil ich es dann als Heizmaterial verwenden kann, wenn es dann mal kaputt ist.
Holz versuche ich aus der Umgebung zu bekommen, am liebsten mag ich märkische Kiefer aus Brandenburger Wäldern. Oh, darüber sollte ich auch noch einen Eintrag schreiben.

Der Name Saegeblog ist von Sägebock (mein erster Eintrag) und Blog abgeleitet. Bei fast allen Projekten wird gesägt oder wenigstens geschnitten. Es gibt sehr viele gute Blogs mit dem Thema Selberbauen. Meistens wird dort ein bestimmtes Gebiet, z.B. Möbelbau mit perfektem Können und perfektem Werkzeug/Werkstatt zelebriert. Davor habe ich großen Respekt. Hier auf diesem Blog gibt es weder Perfektion noch perfektes Können und Werkzeug, dafür aber Vielseitigkeit und Raum für Ideen.
Bei allen meinen Projekten gibt es irgendwas, das nicht so gelingt: Die Nähmaschinennaht ist schief, der Sägeschnitt reißt aus, verdammt, der 1 mm Bohrer bricht ab. Fast immer entscheide ich mich dafür das nicht-perfekte zu lassen. Bei Neu machen vs. Fertigwerden gewinnt fast immer Fertigwerden. Nähmaschinennaht bleibt schief, der Sägeschnitt wird mit Schleifpapier behandelt, der 1 mm Bohrer geschliffen (schon mal gemacht?) und die Löcher reingewürgt. Das Produkt funktioniert trotzdem und man sieht dass es selbst gemacht ist.

Zum Autor:
Ich bin verheiratet, habe drei Kinder und wohne in Berlin.

Kontakt: kilowitsch ääht gmail punkt com.

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